Ereignisklassen
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Ereignisklasse |
Bedeutung |
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0 (0H) |
Anlauf des CP |
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2 (02H) |
Fehler bei der Initialisierung |
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5 (05H) |
Fehler bei Bearbeitung eines CPU-Auftrags |
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7 (07H) |
Sendefehler |
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8 (08H) |
Empfangsfehler |
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11 (0BH) |
Warnungen |
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30 (1EH) |
Fehler bei Kommunikation zwischen CP und CPU |
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128 (80 H) |
Baugruppenfehler |
Parameter STATUS
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Fehlercode (W#16#...) |
Beschreibung |
Abhilfe |
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0001 |
Init des CP abgeschlossen |
- |
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0003 |
PtP–Parameter übernommen |
- |
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0004 |
Parameter schon auf CP (Zeitstände gleich) |
- |
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0007 |
Zustandsübergang CPU in STOP |
- |
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0008 |
Zustandsübergang CPU in RUN/ANLAUF |
- |
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0201 |
Keine Parameter vorhanden Parametrierspeicher leer oder unbekannter Inhalt |
Laden Sie die Parameter der Schnittstelle. |
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0204 |
Unzulässiger Zeichenrahmen |
Korrigieren Sie die unzulässige Parametrierung, laden Sie die Parameter auf die Baugruppe und führen Sie einen Neustart durch. |
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0205 |
Unzulässige Baudrate |
Korrigieren Sie die unzulässige Parametrierung, laden Sie die Parameter auf die Baugruppe und führen Sie einen Neustart durch. |
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020F |
Beim Start der parametrierten Kommunikation wird eine unzulässige Parametrierung festgestellt. Die Schnittstelle konnte nicht parametriert werden. |
Korrigieren Sie die unzulässige Parametrierung, und führen Sie einen Neustart durch. |
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0212 |
Unzulässige
Nur bei 3964(R):
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Korrigieren Sie die unzulässige Parametrierung, laden Sie die Parameter auf die Baugruppe und führen Sie einen Neustart durch. |
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0501 |
Laufender Auftrag wurde durch Neuanlauf des CP abgebrochen. |
Bei NETZ–EIN ist keine Hilfe möglich. Beim Umparametrieren des CP vom PG aus sollten Sie vor dem Beschreiben einer Schnittstelle darauf achten, dass von der CPU aus keine Aufträge mehr laufen. |
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0502 |
Auftrag ist in diesem Betriebszustand des CP nicht erlaubt (z. B. Geräteschnittstelle nicht parametriert). |
Parametrieren Sie die Geräteschnittstelle. |
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050E |
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0517 |
Übertragungslänge > 400 Byte ist für den CP zu groß |
Spalten Sie den Auftrag in mehrere Aufträge mit kleinerer Länge auf. |
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051D |
Sende–/Empfangsauftrag abgebrochen durch
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Wiederholen Sie den Aufruf des Kommunikationsbausteins. |
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0522 |
Ein neuer SEND–Auftrag wurde gestartet, obwohl der alte Auftrag noch nicht abgeschlossen ist. |
Starten Sie den neuen SEND–Auftrag erst, wenn der alte Auftrag mit DONE oder ERROR abgeschlossen ist. |
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0701 |
Nur bei 3964(R): Senden der ersten Wiederholung:
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Eine Wiederholung ist kein Fehler, jedoch kann sie ein Hinweis sein, dass Störungen auf der Übertragungsleitung auftreten oder ein Fehlverhalten des Partnergerätes vorliegt. Wenn nach der maximalen Wiederholungsanzahl das Telegramm immer noch nicht übertragen werden konnte, wird eine Fehlernummer gemeldet, die den Fehler beschreibt, der zuerst auftrat. |
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0702 |
Nur bei 3964(R): Fehler beim Verbindungsaufbau: Nachdem STX gesendet wurde, wurde NAK oder ein beliebiges Zeichen (außer DLE oder STX) empfangen. |
Untersuchen Sie das Fehlverhalten des Partnergerätes ggf. mit einem Schnittstellentestgerät, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0703 |
Nur bei 3964(R): Quittungsverzugszeit (QVZ) überschritten: Nach Senden von STX kam keine Antwort vom Partner innerhalb der Quittungsverzugszeit. |
Das Partnergerät ist zu langsam oder nicht empfangsbereit, oder es liegt z. B ein Bruch der Sendeleitung vor. Weisen Sie das Fehlverhalten des Partnergeräts ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0704 |
Nur bei 3964(R): Abbruch durch Partner: Während des laufenden Sendebetriebes wurden vom Partner ein oder mehrere Zeichen empfangen. |
Prüfen Sie, ob der Partner ebenfalls Fehler anzeigt, da evtl. nicht alle Sendedaten angekommen sind (z. B. Bruch in der Sendeleitung) oder schwere Störungen vorliegen, oder es liegt ein Fehlverhalten des Partnergeräts vor. Weisen Sie dies ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0705 |
Nur bei 3964(R): Negative Quittung während Senden |
Prüfen Sie, ob der Partner ebenfalls Fehler anzeigt, da evtl. nicht alle Sendedaten angekommen sind (z. B. Bruch in der Sendeleitung) oder schwere Störungen vorliegen oder es liegt ein Fehlverhalten des Partnergeräts vor. Weisen Sie dies ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0706 |
Nur bei 3964(R): Fehler bei Verbindungsende:
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Prüfen Sie, ob der Partner ebenfalls Fehler anzeigt, da evtl. nicht alle Sendedaten angekommen sind (z. B. Bruch in der Sendeleitung) oder schwere Störungen vorliegen, oder es liegt ein Fehlverhalten des Partnergeräts vor. Weisen Sie dies ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0707 |
Nur bei 3964(R): Quittungsverzugszeit am Verbindungsende/Antwortüberwachungszeit nach Sendetelegramm überschritten: Nach Verbindungsabbau mit DLE ETX kam innerhalb der QVZ keine Antwort vom Partner. |
Das Partnergerät ist zu langsam oder gestört. Weisen Sie dies ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0708 |
Nur bei ASCII–Treiber: Die Wartezeit auf XON bzw. CTS = ON ist abgelaufen. |
Der Kommunikationspartner ist gestört, zu langsam oder Offline geschaltet. Überprüfen Sie den Kommunikationspartner oder ändern Sie ggf. die Parametrierung. |
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0709 |
Nur bei 3964(R): Kein Verbindungsaufbau möglich, die Anzahl der erlaubten Aufbauversuche wurde überschritten. |
Überprüfen Sie das Schnittstellenkabel oder die Übertragungsparameter. Überprüfen Sie auch beim Partner, ob die Empfangsfunktion zwischen CPU und CP richtig parametriert ist. |
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070A |
Nur bei 3964(R): Die Daten konnten nicht übertragen werden, die erlaubte Anzahl der Übertragungsversuche wurde überschritten. |
Überprüfen Sie das Schnittstellenkabel oder die Übertragungsparameter. |
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070B |
Nur bei 3964(R): Initialisierungskonflikt ist nicht lösbar, weil beide Partner hochprior eingestellt sind. |
Ändern Sie die Parametrierung. |
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070C |
Nur bei 3964(R): Initialisierungskonflikt ist nicht lösbar, weil beide Partner niederprior eingestellt sind. |
Ändern Sie die Parametrierung. |
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0801 |
Nur bei 3964(R): Erwarten der ersten Wiederholung: Beim Empfangen eines Telegramms wurde ein Fehler erkannt und der CP forderte durch eine negative Quittierung (NAK) beim Partner eine Wiederholung an. |
Eine Wiederholung ist kein Fehler, jedoch kann sie ein Hinweis sein, dass Störungen auf der Übertragungsleitung auftreten oder ein Fehlverhalten des Partnergerätes vorliegt. Wenn nach der maximalen Wiederholungsanzahl das Telegramm immer noch nicht übertragen werden konnte, wird eine Fehlernummer gemeldet, die den Fehler beschreibt, der zuerst auftrat. |
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0802 |
Nur bei 3964(R): Fehler beim Verbindungsaufbau:
Nach Netz–EIN des Partners:
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Weisen Sie das Fehlverhalten des Partnergerätes ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0805 |
Nur bei 3964(R): Logischer Fehler während des Empfangs: Nach Empfang von DLE wurde ein weiteres beliebiges Zeichen empfangen (außer DLE, ETX). |
Prüfen Sie, ob der Partner DLE im Telegrammkopf und im Datenstring immer verdoppelt bzw. der Verbindungsabbau mit DLE ETX vorgenommen wird. Weisen Sie das Fehlverhalten des Partnergerätes ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0806 |
Zeichenverzugszeit (ZVZ) überschritten:
Nur bei 3964(R):
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Das Partnergerät ist zu langsam oder gestört. Weisen Sie dies ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0807 |
Telegrammlänge unzulässig: Es wurde ein Telegramm mit der Länge 0 empfangen. |
Der Empfang eines Telegramms mit Länge 0 ist kein Fehler. Überprüfen Sie, warum der Kommunikationspartner Telgramme ohne Nutzdaten sendet. |
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0808 |
Nur bei 3964(R): Fehler beim Blockprüfzeichen BCC: Der intern gebildete Wert des BCC stimmt nicht mit dem vom Partner am Verbindungsende empfangenen BCC überein. |
Prüfen Sie, ob die Verbindung stark gestört ist, in diesem Fall werden auch gelegentlich Fehlercodes zu beobachten sein. Weisen Sie das Fehlverhalten des Partnergerätes ggf. mit einem Schnittstellentestgerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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0809 |
Nur bei 3964(R): Wartezeit auf Blockwiederholung abgelaufen |
Parametrieren Sie beim Kommunikationspartner die gleiche Blockwartezeit wie am CP 440. Weisen Sie das Fehlverhalten des Kommunikationspartners ggf. mit einem Schnittstellengerät nach, das in die Übertragungsleitung eingeschaltet wird. |
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080A |
Ein freier Empfangspuffer ist nicht vorhanden: Beim Empfang stand kein leerer Empfangspuffer zur Verfügung. |
Die Anweisung RECV_440 muss häufiger aufgerufen werden. |
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080C |
Übertragungsfehler:
Nur bei 3964(R):
Nur bei 3964(R):
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Störungen auf der Übertragungsleitung verursachen Telegrammwiederholungen und erniedrigen dadurch den Nutzdatendurchsatz. Die Gefahr eines nicht erkannten Fehlers steigt. Ändern Sie Ihren Systemaufbau bzw. die Leitungsverlegung. Überprüfen Sie die Verbindungsleitung der Kommunikationspartner bzw. überprüfen Sie, ob bei beiden Geräten Baudrate, Parität und Stopbitanzahl gleich eingestellt sind. |
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080D |
BREAK: Empfangsleitung zum Partner ist unterbrochen. |
Stellen Sie die Verbindung wieder her oder schalten Sie den Partner ein. |
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080E |
Empfangspufferüberlauf bei nicht freigegebener Flusskontrolle. |
Die Anweisung zum Empfangen muss im Anwenderprogramm häufiger aufgerufen werden oder eine Kommunikation mit Flusskontrolle parametriert werden. |
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0810 |
Paritätsfehler |
Überprüfen Sie die Verbindungsleitung der Kommunikationspartner bzw. überprüfen Sie, ob bei beiden Geräten Baudrate, Parität und Stopbitanzahl gleich eingestellt sind. |
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0811 |
Zeichenrahmenfehler |
Überprüfen Sie die Verbindungsleitung der Kommunikationspartner bzw. überprüfen Sie, ob bei beiden Geräten Baudrate, Parität und Stopbitanzahl gleich eingestellt sind. Ändern Sie Ihren Systemaufbau bzw. die Leitungsverlegung. |
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0812 |
Nur bei ASCII–Treiber: Nachdem der CP XOFF gesendet hat oder CTS auf OFF gestellt hat, wurden weitere Zeichen empfangen. |
Parametrieren Sie den Kommunikationspartner neu oder entsorgen Sie die Daten im CP schneller. |
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0814 |
Nur bei ASCII–Treiber: Ein Telegramm oder mehrere Telegramme sind verloren gegangen, da ohne Flusskontrolle gearbeitet wurde. |
Arbeiten Sie soweit wie möglich mit Flusskontrolle. Nutzen Sie den gesamten Empfangspuffer. Stellen Sie bei den Grundparametern den Parameter "Reaktion auf CPU STOP" auf "Weiterarbeit". |
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0816 |
Die Länge eines empfangenen Telegramms war länger als die maximale vereinbarte Länge. |
Korrektur beim Partner erforderlich. |
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0820 |
Statischer Fehler bei Aufruf des SFC RD_REC. Der Returnwert RET_VAL des SFCs wird Ihnen in der Variablen SFCERR im Instanz-DB zur Auswertung zur Verfügung gestellt. |
Analysieren Sie die Variable SFCERR aus dem Instanz-DB. |
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0B01 |
Empfangspuffer zu mehr als 2/3 gefüllt |
Rufen Sie den Empfangsbaustein häufiger auf, um einen Überlauf des Empfangspuffers zu vermeiden. |
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8000 |
Baugruppen–Firmware nicht vorhanden |
Führen Sie ein Firmware–Update durch. |
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1E0D |
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1E0E |
Statischer Fehler bei Aufruf des SFC RD_REC. Der Returnwert RET_VAL des SFCs wird Ihnen in der Variablen SFCERR im Instanz–DB zur Auswertung zur Verfügung gestellt. |
Laden Sie die Variable SFCERR aus dem Instanz–DB. |
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1E0F |
Statischer Fehler bei Aufruf des SFC WR_REC. Der Returnwert RET_VAL des SFCs wird Ihnen in der Variablen SFCERR im Instanz–DB zur Auswertung zur Verfügung gestellt. |
Laden Sie die Variable SFCERR aus dem Instanz–DB. |
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1E41 |
Anzahl der am Parameter LEN der Anweisungen angegebenen Bytes unzulässig. |
Halten Sie den Wertebereich von 1 bis 400 Bytes ein. |
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Hinweis Eine Fehlermeldung wird nur dann ausgegeben, wenn gleichzeitig das Bit ERROR (Auftrag abgebrochen mit Fehler) gesetzt ist. In jedem anderen Fall ist das STATUS–Wort Null. |
Variable SFCERR aufrufen
Nähere Informationen zum aufgetretenen Fehler 14 (1E0EH) und 15 (1E0FH) der Ereignisklasse 30 erhalten Sie über die Variable SFCERR.
Die Variable SFCERR können Sie aus dem Instanz–DB der entsprechenden Anweisung laden.
Fehlermeldungen, die in der Variablen SFCERR eingetragen werden finden Sie bei den Systemfunktionen SFC 58 unter "WR_REC: Datensatz in Peripherie schreiben" und SFC 59 unter "RD_REC: Datensatz von Peripherie lesen".