Allgemein
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Geben Sie die "Abtastzeit PID-Algorithmus" ein.
Die Regler-Abtastzeit sollte 10 % der ermittelten Integrationszeit des Reglers (TI) nicht übersteigen. -
Wenn die Reglerstruktur einen P-Anteil enthält, geben Sie die "Proportionalverstärkung" ein.
Eine negative Proportionalverstärkung invertiert den Regelsinn.
P-Anteil
Bei Änderungen des Sollwerts kann es durch den P-Anteil zu Überschwingern kommen. Über die Gewichtung P-Anteil können Sie wählen, wie stark der P-Anteil bei Sollwertänderungen wirken soll. Die Abschwächung des P-Anteils wird durch eine Kompensation am I-Anteil erreicht.
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Um den P-Anteil bei Sollwertänderungen abzuschwächen, geben Sie die "Gewichtung P-Anteil" ein.
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1.0: P-Anteil bei Sollwertänderung voll wirksam
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0.0: P-Anteil bei Sollwertänderung nicht wirksam
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I-Anteil
Bei Begrenzung des Stellwerts wird der I-Anteil angehalten. Bei einer Regeldifferenz, die den I-Anteil in Richtung innerer Stellbereich bewegt, wird der I-Anteil wieder freigegeben.
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Wenn die Reglerstruktur einen I-Anteil enthält, geben Sie die "Integrationszeit" ein.
Bei einer Integrationszeit von 0.0 ist der I-Anteil ausgeschaltet. -
Um den I-Anteil mit einem Initialisierungswert zu belegen, aktivieren Sie das Optionskästchen "I-Anteil initialisieren" und geben Sie den "Initalisierungswert" ein.
Bei Neustart oder COM_RST = TRUE wird der I-Anteil auf diesen Wert gesetzt.
D-Anteil
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Wenn die Reglerstruktur einen D-Anteil enthält, geben Sie die Differenzierzeit (TD) und den Koeffizienten DT1 (D_F) ein.
Bei zugeschaltetem D-Anteil sollte folgende Gleichung eingehalten werden:
TD = 0.5 × CYCLE× D_F.
Daraus wird die Verzögerungszeit berechnet nach der Formel:
Verzögerungszeit = TD/D_F
PD-Regler mit Arbeitspunkt parametrieren
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Geben Sie die Integrationszeit 0.0 ein.
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Aktivieren Sie das Optionskästchen "I-Anteil initialisieren".
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Geben Sie als Initialisierungswert den Arbeitspunkt ein.
P-Regler mit Arbeitspunkt parametrieren
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Parametrieren Sie einen PD-Regler mit Arbeitspunkt.
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Geben Sie die Differenzierzeit 0.0 ein.
Der D-Anteil wird deaktiviert.
Regelzone
Die Regelzone begrenzt den Wertebereich der Regeldifferenz. Wenn die Regeldifferenz außerhalb dieses Wertebereichs liegt, werden die Stellwertgrenzen verwendet.
Beim Eintritt in die Regelzone führt der zugeschaltete D-Anteil zu einem sehr schnellen Reduzieren der Stellgröße. Daher ist die Regelzone nur bei eingeschaltetem D-Anteil sinnvoll. Ohne Regelzone würde im Wesentlichen nur der sich reduzierende P-Anteil die Stellgröße reduzieren. Die Regelzone führt zu einem schnelleren Einschwingen ohne Über-/Unterschwingen, wenn die ausgegebene minimale oder maximale Stellgröße weit von der für den neuen Arbeitspunkt stationär notwendigen Stellgröße entfernt ist.
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Aktivieren Sie in der Gruppe "Regelzone" das Optionskästchen "Aktivieren".
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Geben Sie im Eingabefeld "Breite" einen Wert ein, den der Istwert nach oben und unten vom Sollwert abweichen darf.
Siehe auch