Definition: Systemzustandsliste
Die Systemzustandsliste beschreibt den aktuellen Zustand eines Automatisierungssystems. Der Inhalt der SZL (Systemzustandsliste) kann durch Auskunftsfunktionen nur gelesen, nicht aber geändert werden. Die Teillisten sind virtuelle Listen, das heißt, sie werden vom Betriebssystem der Zentralbaugruppen nur auf Anforderung zusammengestellt.
Sie können immer nur eine Teilliste über "RDSYSST" auslesen. Hier sind die Teillisten der Systemzustandliste beschrieben, die mittels "RDSYSST" im Anwenderprogramm ausgelesen werden können und deren Auskünfte sich auf
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CPUs beziehen oder
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auf solche Baugruppen, deren Teillisten nicht baugruppenspezifisch sind (z. B. SZL-IDs W#16#00B1, W#16#00B2, W#16#00B3).
Baugruppenspezifische Teillisten z. B. für CPs und FMs entnehmen Sie bitte der jeweiligen Baugruppenbeschreibung.
Inhalt
Die Systemzustandsliste enthält Informationen über:
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Systemdaten
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Baugruppenzustandsinformation in der CPU
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Diagnosedaten auf Baugruppen
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Diagnosepuffer
Systemdaten
Systemdaten sind feste oder parametrierte Kenndaten einer CPU. Sie beschreiben folgende Leistungsmerkmale:
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Ausbau der CPU
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Zustand der Prioritätsklassen
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Kommunikation.
Baugruppenzustandsinformation
Die Baugruppenzustandsinformation beschreibt den aktuellen Zustand der Komponenten, die durch die Systemdiagnose überwacht werden.
Diagnosedaten auf Baugruppen
Die einer CPU zugeordneten diagnosefähigen Baugruppen besitzen Diagnosedaten, die auf den Baugruppen selbst abgelegt sind.
Diagnosepuffer
Der Diagnosepuffer enthält Diagnoseeinträge in der Reihenfolge ihres Auftretens.