Beschreibung
Diese Anweisung realisiert ein paralleles Muting mit zwei bzw. vier Mutingsensoren.
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Hinweis Diese Anweisung steht nur für F-CPUs S7-300 und S7-400 zur Verfügung. Für F-CPUs S7-1200/1500 steht Ihnen die Anweisung "Paralleles Muting" zur Verfügung. Die Anweisung "Paralleles Muting" löst die Anweisung "Muting" funktionskompatibel ab. |
Muting ist eine bestimmungsgemäße Unterdrückung der Schutzfunktion von Lichtvorhängen. Der Mutingbetrieb von Lichtvorhängen kann dazu verwendet werden, Güter oder Gegenstände in den durch den Lichtvorhang überwachten Gefahrenbereich hineinzubringen, ohne dass die Maschine angehalten wird.
Um die Mutingfunktion nutzen zu können, müssen mindestens zwei unabhängig verdrahtete Mutingsensoren vorhanden sein. Durch zwei bzw. vier Mutingsensoren sowie die richtige Einbindung in den Produktionsablauf muss sichergestellt sein, dass keine Person den Gefahrenbereich betritt, während der Lichtvorhang überbrückt ist.
Jedem Aufruf der Anweisung "Muting" muss ein Datenbereich zugeordnet werden, in dem die Anweisungsdaten gespeichert werden. Dazu wird beim Einfügen der Anweisung im Programm automatisch der Dialog "Aufrufoptionen" geöffnet, in dem Sie einen Datenbaustein (Einzelinstanz) (z. B. MUTING_DB_1) oder eine Multiinstanz (z. B. MUTING_Instance_1) für die Anweisung "Muting" erstellen können. Nach dem Erstellen finden Sie den neuen Datenbaustein in der Projektnavigation im Ordner "STEP 7 Safety" unter "Programmbausteine > Systembausteine" oder die Multiinstanz als lokale Variable im Abschnitt "Static" der Schnittstelle des Bausteins. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe zu STEP 7.
Die Beschaltung des Freigabeeingangs "EN" bzw. des Freigabeausgangs "ENO" ist nicht möglich. Somit wird die Anweisung (unabhängig vom Signalzustand am Freigabeeingang "EN") immer ausgeführt.
Parameter
Die folgende Tabelle zeigt die Parameter der Anweisung:
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Parameter |
Deklaration |
Datentyp |
Beschreibung |
|---|---|---|---|
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MS_11 |
Input |
BOOL |
Mutingsensor 1 Sensorpaar 1 |
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MS_12 |
Input |
BOOL |
Mutingsensor 2 Sensorpaar 1 |
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MS_21 |
Input |
BOOL |
Mutingsensor 1 Sensorpaar 2 |
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MS_22 |
Input |
BOOL |
Mutingsensor 2 Sensorpaar 2 |
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STOP |
Input |
BOOL |
1=Fördereinrichtung steht |
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FREE |
Input |
BOOL |
1=Lichtvorhang nicht unterbrochen |
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QBAD_MUT |
Input |
BOOL |
QBAD-Signal der F‑Peripherie bzw. QBAD_O_xx-Signal des Kanals der Mutinglampe |
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DISCTIM1 |
Input |
TIME |
Diskrepanzzeit Sensorpaar 1 (0 ... 3 s) |
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DISCTIM2 |
Input |
TIME |
Diskrepanzzeit Sensorpaar 2 (0 ... 3 s) |
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TIME_MAX |
Input |
TIME |
Maximale Mutingzeit (0 ... 10 min) |
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ACK |
Input |
BOOL |
Quittierung der Wiederanlaufsperre |
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Q |
Output |
BOOL |
1=Freigabe, Nicht Aus |
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MUTING |
Output |
BOOL |
Anzeige Muting aktiv |
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ACK_REQ |
Output |
BOOL |
Quittierung erforderlich |
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FAULT |
Output |
BOOL |
Sammelfehler |
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DIAG |
Output |
BYTE |
Nicht fehlersichere Serviceinformation |
Schematischer Ablauf eines fehlerfreien Mutingvorgangs mit 4 Mutingsensoren (MS_11, MS_12, MS_21, MS_22)
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Wenn die beiden Mutingsensoren MS_11 und MS_12 innerhalb von DISCTIM1 vom Produkt aktiviert werden (Signalzustand = 1 annehmen), startet die Anweisung die Funktion MUTING. Das Freigabesignal Q bleibt 1, auch wenn der Eingang FREE = 0 wird (Lichtvorhang vom Produkt unterbrochen). Der Ausgang MUTING zum Ansteuern der Mutinglampe wird 1.
Hinweis
Die Mutinglampe kann über den Eingang QBAD_MUT überwacht werden. Verdrahten Sie dazu die Mutinglampe auf einen Ausgang mit Drahtbruchüberwachung einer F‑Peripherie und versorgen Sie den Eingang QBAD_MUT mit dem QBAD-Signal der zugehörigen F‑Peripherie bzw. QBAD_O_xx-Signal des zugehörigen Kanals. Wird QBAD_MUT = 1, wird Muting von der Anweisung beendet. Wird keine Überwachung der Mutinglampe benötigt, müssen Sie den Eingang QBAD_MUT nicht versorgen.
Es sind nur F‑Peripherien geeignet, die einen Drahtbruch rechtzeitig nach Aktivierung des Mutingvorgangs erkennen (siehe Handbuch zur speziellen F‑Peripherie).
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Solange beide Mutingsensoren MS_11 und MS_12 weiterhin aktiviert sind, bleibt durch die Funktion MUTING der Anweisung Q = 1 und MUTING = 1 (sodass das Produkt durch den Lichtvorhang hindurch darf, ohne dass die Maschine stoppt).
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Die beiden Mutingsensoren MS_21 und MS_22 müssen (innerhalb von DISCTIM2) aktiviert werden, bevor die Mutingsensoren MS_11 und MS_12 inaktiv schalten (Signalzustand 0 annehmen). Damit erhält die Anweisung die Funktion MUTING aufrecht. (Q = 1, MUTING = 1).
-
Erst wenn einer der beiden Mutingsensoren MS_21 und MS_22 inaktiv schaltet (Produkt gibt Sensoren frei), wird die Funktion MUTING beendet (Q = 1, MUTING = 0). Die Funktion MUTING darf maximal für die am Eingang TIME_MAX parametrierte Zeit aktiv sein.
Hinweis
Die Funktion MUTING wird auch gestartet, wenn das Produkt den Lichtvorhang in umgekehrter Richtung passiert und dabei die Mutingsensoren in umgekehrter Reihenfolge vom Produkt aktiviert werden.
Zeitdiagramme für einen fehlerfreien Mutingvorgang mit 4 Mutingsensoren
Schematischer Ablauf eines Mutingvorgangs mit Reflexionslichtschranken
Werden Reflexionslichtschranken als Mutingsensoren eingesetzt, so erfolgt deren Anordnung im Allgemeinen über Kreuz.
Da bei dieser Anordnung als Mutingsensoren im Allgemeinen nur zwei Lichtschranken zum Einsatz kommen, werden nur MS_11 und MS_12 beschaltet.
Der Ablauf erfolgt analog dem beim Mutingvorgang mit 4 Mutingsensoren beschriebenen Ablauf. Es entfällt Schritt 3. In der Beschreibung von Schritt 4 sind MS_21 und MS_22 durch MS_11 und MS_12 zu ersetzen.
Wiederanlaufsperre bei Unterbrechung des Lichtvorhangs (wenn MUTING nicht aktiv ist), bei Fehlern und bei Anlauf des F‑Systems
Das Freigabesignal Q kann nicht auf 1 gesetzt werden bzw. wird 0, wenn:
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der Lichtvorhang (z. B. durch eine Person oder durch den Materialtransport) unterbrochen wird, obwohl die Funktion MUTING nicht aktiv ist
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die Überwachung der Mutinglampe am Eingang QBAD_MUT anspricht
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das Sensorpaar 1 (MS_11 und MS_12) bzw. Sensorpaar 2 (MS_21 und MS_22) nicht innerhalb der Diskrepanzzeit DISCTIM1 bzw. DISCTIM2 aktiviert oder deaktiviert wird
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die Funktion MUTING länger aktiv ist als die maximale Mutingzeit TIME_MAX
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die Diskrepanzzeiten DISCTIM1 bzw. DISCTIM2 auf Werte < 0 oder > 3 s eingestellt wurden
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die maximale Mutingzeit TIME_MAX auf einen Wert < 0 oder > 10 min eingestellt wurde
In den genannten Fällen wird der Ausgang FAULT (Sammelfehler) auf 1 gesetzt (Wiederanlaufsperre). Ist die Funktion MUTING gestartet, wird sie beendet und der Ausgang MUTING wird 0.
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Warnung |
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Wenn beim Anlauf des F‑Systems sofort eine gültige Kombination der Signalzustände der Mutingsensoren festgestellt wird (z. B. weil die Mutingsensoren auf Eingänge einer Standard-Peripherie verschaltet sind, die nach Anlauf des F‑Systems sofort Prozesswerte liefert), wird die Funktion MUTING sofort gestartet und der Ausgang MUTING und das Freigabesignal Q werden 1. Der Ausgang FAULT (Sammelfehler) wird nicht auf 1 gesetzt (keine Wiederanlaufsperre!). (S035) |
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Anwenderquittierung der Wiederanlaufsperre
Das Freigabesignal Q wird wieder 1, wenn
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der Lichtvorhang nicht mehr unterbrochen ist
-
evtl. Fehler behoben sind (siehe Ausgang DIAG)
und
-
eine Anwenderquittierung mit positiver Flanke am Eingang ACK erfolgt (siehe auch Realisierung einer Anwenderquittierung).
Der Ausgang FAULT wird auf 0 gesetzt. Durch Ausgang ACK_REQ = 1 wird signalisiert, dass zum Aufheben der Wiederanlaufsperre eine Anwenderquittierung am Eingang ACK erforderlich ist. Die Anweisung setzt ACK_REQ = 1, sobald der Lichtvorhang nicht mehr unterbrochen ist oder die Fehler behoben sind. Nach erfolgter Quittierung wird ACK_REQ von der Anweisung auf 0 zurückgesetzt.
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Hinweis Nach Diskrepanzfehlern und nach Überschreiten der maximalen Mutingzeit wird ACK_REQ unmittelbar auf 1 gesetzt. Sobald eine Anwenderquittierung am Eingang ACK erfolgt, werden die Diskrepanzzeiten DISCTIM1 bzw. DISCTIM2 und die maximale Mutingzeit TIME_MAX neu aufgezogen. |
Zeitdiagramme bei Diskrepanzfehler am Sensorpaar 1 bzw. Unterbrechung des Lichtvorhangs (wenn MUTING nicht aktiv ist)
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① |
Das Sensorpaar 1 (MS_11 und MS_12) wird nicht innerhalb der Diskrepanzzeit DISCTIM1 aktiviert. |
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② |
Der Lichtvorhang wird unterbrochen, obwohl die Funktion MUTING nicht aktiv ist. |
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③ |
Quittierung |
Verhalten bei stehender Fördereinrichtung
Soll bei stehender Fördereinrichtung die Überwachung
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auf Einhaltung der Diskrepanzzeit DISCTIM1 bzw. DISCTIM2 oder
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auf Einhaltung der maximalen Mutingzeit TIME_MAX
abgeschaltet werden, müssen Sie den Eingang STOP mit einem "1"-Signal versorgen, solange die Fördereinrichtung steht. Sobald die Fördereinrichtung wieder läuft (STOP = 0), werden die Diskrepanzzeiten DISCTIM1 bzw. DISCTIM2 und die maximale Mutingzeit TIME_MAX neu aufgezogen.
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Warnung |
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Bei STOP = 1 ist die Diskrepanzüberwachung abgeschaltet. Sollten während dieser Zeit beide Eingänge MSx1/MSx2 eines Sensorpaares wegen eines unerkannten Fehlers den Signalzustand 1 annehmen, z. B. weil beide Mutingsensoren bei einem Fehler den Signalzustand 1 angenommen haben, wird der Fehler nicht erkannt und die Funktion MUTING kann unbeabsichtigt gestartet werden. (S036) |
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Ausgang DIAG
Am Ausgang DIAG wird eine nicht fehlersichere Information über aufgetretene Fehler für Servicezwecke zur Verfügung gestellt. Sie können diese über Bedien- und Beobachtungssysteme auslesen oder ggf. in Ihrem Standard-Anwenderprogramm auswerten. Die DIAG-Bits bleiben gespeichert, bis Sie am Eingang ACK quittieren.
Aufbau von DIAG
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Bit Nr. |
Belegung |
Mögliche Fehlerursachen |
Abhilfemaßnahmen |
|---|---|---|---|
|
Bit 0 |
Diskrepanzfehler oder falsche Diskrepanzzeit DISCTIM 1 für Sensorpaar 1 eingestellt |
Störung im Produktionsablauf |
Störung im Produktionsablauf beheben |
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Sensor defekt |
Sensoren prüfen |
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Verdrahtungsfehler |
Verdrahtung der Sensoren prüfen |
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Sensoren sind auf unterschiedliche F‑Peripherie verdrahtet und F‑Peripheriefehler, Kanalfehler oder Kommunikationsfehler oder Passivierung über PASS_ON auf einer F‑Peripherie |
Abhilfe siehe Abschnitt "Aufbau von DIAG", Bits 0 bis 6 unter DIAG |
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|
Diskrepanzzeit zu niedrig eingestellt |
ggf. höhere Diskrepanzzeit einstellen |
||
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Diskrepanzzeit < 0 s oder > 3 s eingestellt |
Diskrepanzzeit im Bereich von 0 s bis 3 s einstellen |
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Bit 1 |
Diskrepanzfehler oder falsche Diskrepanzzeit DISCTIM 2 für Sensorpaar 2 eingestellt |
wie Bit 0 |
wie Bit 0 |
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Bit 2 |
Maximale Mutingzeit überschritten oder falsche Mutingzeit TIME_MAX eingestellt |
Störung im Produktionsablauf |
Störung im Produktionsablauf beheben |
|
Maximale Mutingzeit zu niedrig eingestellt |
ggf. höhere maximale Mutingzeit einstellen |
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Mutingzeit < 0 s oder > 10 min eingestellt |
Mutingzeit im Bereich von 0 s bis 10 min einstellen |
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Bit 3 |
Lichtvorhang unterbrochen und Muting nicht aktiv |
Lichtvorhang defekt |
Lichtvorhang prüfen |
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Verdrahtungsfehler |
Verdrahtung des Lichtvorhangs (Eingang FREE) prüfen |
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|
F‑Peripheriefehler, Kanalfehler oder Kommunikationsfehler oder Passivierung über PASS_ON der F‑Peripherie des Lichtvorhangs |
Abhilfe siehe Abschnitt "Aufbau von DIAG", Bits 0 bis 6 unter DIAG |
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|
siehe andere DIAG-Bits |
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Bit 4 |
Mutinglampe defekt oder nicht ansteuerbar |
Mutinglampe defekt |
Mutinglampe austauschen |
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Verdrahtungsfehler |
Verdrahtung der Mutinglampe prüfen |
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F‑Peripheriefehler, Kanalfehler oder Kommunikationsfehler oder Passivierung über PASS_ON der F‑Peripherie der Mutinglampe |
Abhilfe siehe Abschnitt "Aufbau von DIAG", Bits 0 bis 6 unter DIAG |
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Bit 5 |
Reserve |
— |
— |
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Bit 6 |
Reserve |
— |
— |
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Bit 7 |
Reserve |
— |
— |
Zeitliche Unschärfe, die durch den Aktualisierungszeitpunkt und die Toleranz der in der Anweisung verwendeten Zeitbasis entsteht
Beachten Sie dazu das Kapitel "Zeitliche Unschärfe bei Anweisungen mit Zeitverarbeitung".
Beispiel
Das folgende Beispiel zeigt die Funktionsweise der Anweisung: