Beschreibung
Mit der Anweisung "Ausgang rücksetzen" können Sie den Signalzustand eines angegebenen Operanden auf "0" zurücksetzen.
Fließt Strom zur Spule (VKE ist "1"), dann wird der angegebene Operand auf "0" gesetzt. Wenn das Verknüpfungsergebnis am Eingang der Spule "0" ist (kein Signalfluss an der Spule), bleibt der Signalzustand des angegebenen Operanden unverändert.
Die Anweisung beeinflusst das VKE nicht. Das VKE am Eingang der Spule wird direkt auf den Ausgang der Spule übertragen.
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Hinweis Wenn Sie für den Operanden der Anweisung einen Formalparameter eines F‑FC verwenden möchten, muss dieser als Durchgangsparameter deklariert sein. |
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Hinweis Wird für den Operanden der Anweisung der Operandenbereich "Lokaldaten (Temp)" verwendet, muss das verwendete Lokaldatenbit zuvor initialisiert werden. |
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Hinweis Für den Operanden der Anweisung dürfen Sie die Operandenbereiche "Prozessabbild der Eingänge", "Prozessabbild der Ausgänge" von Standard-Peripherie, "Standard-DB" und "Merker" nicht verwenden. |
Parameter
Die folgende Tabelle zeigt die Parameter der Anweisung:
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Parameter |
Deklaration |
Datentyp |
Beschreibung |
|---|---|---|---|
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<Operand> |
Output |
BOOL |
Operand, der bei VKE = "1" rückgesetzt wird. |
Beispiel
Das folgende Beispiel zeigt die Funktionsweise der Anweisung:
Der Operand "TagOut" wird rückgesetzt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
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Die Operanden "TagIn_1" und "TagIn_2" liefern den Signalzustand "1"
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Der Signalzustand des Operanden "TagIn_3" ist "0".